Ablauf der Praxisprüfung

So nicht!

 

Die praktische Sachkundeprüfung ist während des ersten Jahres der Hundehaltung abzulegen. Die Prüfung muss nicht mit dem eigenen Hund abgelegt werden.

 

Der eingesetzte Hund muss gesund sein. Hör- und Sichtzeichen sowie der Einsatz von Belohnungen bei korrektem Verhalten des Hundes sind erlaubt.

 

Die Prüfung ist erfolgreich abgelegt, wenn der Prüfling den Hund sicher durch die Prüfung führt. Mindestens sechs von elf Prüfungssituationen müssen bestanden werden.

 

Die Prüfungssituationen sollten ohne Belästigung, Behinderung oder Gefährdung von Passanten, anderen Hunden und des Straßenverkehrs bewältigt werden.

 

 

Die elf Prüfungssituationen bestehen aus:

 

 

A – Prüfung im ablenkungsarmen Bereich (Hund angeleint oder freilaufend auf Wunsch des Prüflings):

 

1. Handling am Hund, der Prüfling kontrolliert Ohren, Zähne und Pfoten des Hundes.

 

2. Kontrolliertes Gehen an der Leine.

 

3. Sitz oder Steh oder Platz oder Bleib. Ausführen des Kommandos nach maximal drei Wiederholungen.

 

4. Kommen auf Ruf. Ausführen des Kommandos nach maximal drei Wiederholungen.

 

5. Begegnung mit Jogger, Skater etc.

 

6. Begegnung mit anderen Personen, Spaziergänger oder Menschengruppe.

 

7. Begegnung mit anderen Hunden.

 

 

 

B – Prüfung im verkehrsöffentlichen Raum (Hund angeleint):

 

8. Gehen an stärker befahrener Straße.

 

9. Überqueren einer befahrenen Straße.

 

10. Begegnung mit Radfahrern, Kinderwagen etc.

 

11. Begegnung mit anderen Personen/Menschengruppe.

 

 

Wie können Sie sich auf die Praxisprüfung vorbereiten?

 

Sie üben in Eigenregie oder mit Hilfe eines Trainers oder Hundeschule Ihrer Wahl. Gerne können Sie mich ansprechen und wir vereinbaren einen Termin, bei dem ich Ihnen Übungen zum Nacharbeiten zu Hause zeige (Preis auf Nachfrage).

 

 

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